Unsere Jagd. Unsere Leidenschaft. 

Jagd ist nicht nur Erlegen von Wild.

Jagd ist für uns Tradition, Wildhege und Naturschutz. 

Durch das Zusammenspiel aller drei Merkmale können wir die Jagd waidgerecht und nachhaltig ausführen - im Einklang mit der Natur unserer Region.

Wir kümmern uns um die heimischen Wildtiere. Dafür gehen wir in den Wald und auf die Felder. Hier beobachten wir die Tiere. Wir schauen, ob es ihnen gut geht und ob die Natur intakt ist. 

 

Fragen Sie uns einfach.

Wir antworten Ihnen gerne.

Wir lieben, was wir tun. Diese Passion leben wir jeden Tag.




Aktuelles

Koalition einigt sich auf neues Bundesjagdgesetz

10. Juni 2016 (djv) Berlin/Wolfsburg

Durchbruch bei Verhandlungen der Regierungsfraktionen / Rechtssicherheit für halbautomatische Jagdgewehre

 

Beim Bundesjägertag in Wolfsburg hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) heute den Durchbruch bei den Verhandlungen in der Regierungskoalition um die Novellierung des Bundesjagdgesetzes verkündet.



erfolgreiche Kreismeisterschaft Absolviert

Die diesjährige Kreismeisterschaft hat am 28.05.2016 im SSZ Kasseedorf stattgefunden. Dank der vielen Teilnehmer war es auch dieses Jahr wieder eine tolle Veranstaltung - anbei finden Sie Fotos sowie die Ergebnislisten.



Froschwanderung – Verkehrssicherheit

Alljährlich sicher wir in Zusammenarbeit mit dem Verein "Wasser-Otter-Mensch" die Krötenwanderung südlich von Kasseedorf über die Landesstraße 57.

 

Hier wird völlig uneigennützig mit „Ehrenamtlichen“ Umwelt- und Naturschutz praktiziert. In diesem Jahr ist die Aktion besonders erfolgreich und lohnend. Das Sammelergebnis übertrifft alle Erwartungen. Bis zum 15.April 2016 sind über 3.000 Frösche gezählt. Das Endergebnis und die Aufteilung werden nachgereicht. Ein besonderer Dank gilt der Familie Hartwich für das Sammeln und Zählen.

 

Amphibienerfassung am Amphibienzaum Kasseedorf

15. April 2016

Tierart

2011

2012

2013

2014

2015

Erdkröte Bufo bufo

582

553

498

803

1.833

Grasfrosch

Rana temporaria

37

46

15

51

110

Kleiner Wasserfrosch Rana lessonae

0

0

0

1

 

Teichfrosch

Rana esculenta

13

4

0

14

11

Moorfrosch

Rana arvalis

5

0

0

2

 

Kammmolch

Triturus cristatus

7

7

3

8

4

Teichmolch

Lissotriton vulgaris

2

9

2

4

4

Gesamtzahl:

646

619

518

883

1.962



Aktualisierte ASP-Risikobewertung des FLI

Anliegend erhalten Sie die aktualisierte Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts vom 05. April 2016 zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest aus Osteuropa nach Deutschland. Darin wird das Risiko des Eintrags des ASP-Erregers durch

  •  illegales Verbringen und Entsorgen von kontaminiertem Material als hoch eingeschätzt,
  •  die Entsorgung kontaminierten Schweinefleisches oder daraus hergestellter Erzeugnisse entlang dem Fernstraßennetz als hoch eingeschätzt,
  • Jagdtourismus und das Mitbringen von Jagdtrophäen aus den betreffenden Regionen wird als mäßig eingestuft und
  • direkter Kontakt zwischen infizierten Wildschweinen wird als gering eingeschätzt.
Download
Qualitative Risikobewertung
zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa
FLI_Rb_ASP_160405.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.2 MB

Quelle: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein; Referat Veterinärwesen



Welche Infektionskrankheiten haben Fuchs, Marderhund und Marder?

Wissenschaftler untersuchen heimische Raubtiere auf Infektionskrankheiten und die Ansteckungsgefahr für den Menschen

 

Menschen und Wildtiere kommen sich in Deutschland immer näher. Land- und Forstwirtschaft oder Sport- und Freizeitaktivitäten führen dazu, dass Menschen die natürlichen Lebensräume von Wildtieren verstärkt nutzen. Gleichzeitig halten sich Wildtiere immer häufiger in menschlichen Siedlungen auf. Die Kontaktflächen zwischen Menschen oder Haustieren einerseits und Wildtieren andererseits vergrößern sich. Damit steigt die Relevanz der Erreger, mit denen Wildtiere infiziert sein können. Im Sinne des „One-Health“-Konzepts sind besonders Krankheiten, die zwischen Menschen und Wildtieren übertragen werden können – sogenannte Zoonosen – interessant. Zu den möglichen Erregern zählen beispielsweise Viren, Bakterien oder Parasiten.



Schweden: Von Raubtieren getötete Hunde - Wildschadensstatistik 2015

21. März 2016 - Peter Peuker

In der Statistik des Wild-schadenszentrums sind die getöteten oder verletzten Hunde erfasst, bei denen die Gutachter der Lande-sverwaltungen bewertet haben, dass mindestens mit 50 %-iger Wahrscheinlichkeit ein Raubtier der Verursacher gewesen ist.



Speichelprobe bestätigt: Schaf wurde von wolf gerissen

Quelle: Petra Averbeck/dpa
Quelle: Petra Averbeck/dpa

Im Naherholungsgebiet Curauer Moor ist ein Schaf von einem Wolf gerissen worden. Es war der Schäfer selbst, der den Vorfall gemeldet hat.

 

Auf einer Wiese grasten seine Schafe, als er eines von ihnen tot aufgefunden hat. Es hatte mehrere Bisswunden. Jetzt ist sicher belegt: Es war ein Wolf. Das hat das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) des Landes Schleswig-Holstein mitgeteilt.



Urteil zu Halbautomatischen Waffen sorgt für unverständnis in jägerschaft

(Berlin, 30. März 2016)

Der Deutsche Jagdverband e.V. (DJV) kritisiert zwei Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. März 2016 zum Besitz von halbautomatischen Jagdwaffen (Az. 6 C 59.14 und 6 C 60.14). Jäger hatten gegen die Eintragung einer Begrenzung der Magazinkapazität für eine halbautomatische Büchse geklagt und vor dem Oberverwaltungsgericht zunächst Recht bekommen.



Osterhasenbestand seit 14 Jahren stabil

Im Frühjahr 2015 tummeln sich bundesweit etwa 11 Mümmel-männer pro Quadratkilometer. Trotz leichter Schwankungen sind die Bestände des Feldhasen seit Beginn der bundesweiten Erfass-ung im Jahr 2002 stabil geblieben. 

 

Durchschnittlich 11 Feldhasen haben Jäger und Wissenschaftler pro Quadratkilometer auf Deutschlands Feldern und Wiesen im Frühjahr 2015 gezählt. Dies geht aus aktuellen Monitoring-Daten hervor, die der Deutsche Jagdverband (DJV) heute ver-öffentlicht hat. Ausgewertet haben Wissenschaftler die Daten aus rund 450 Referenzgebieten im Rahmen des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD). Vorsichtige Hochrechnungen ergeben: In Deutschland leben derzeit rund 3 bis 3,5 Millionen Feldhasen - auf 25 Bundesbürger kommt also ein Osterhase. Die Bestände des Feldhasen sind seit Beginn der bundesweiten Erfassung im Jahr 2002 trotz leichter Schwankungen stabil.