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Hundewesen
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Aujeszkysche Krankheit
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Vorsicht ist geboten. Von der Krankheit sind in erster Linie Schweine betroffen. Es ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, die u.a. auch Wiederkäuer (Rinder, Schafe, Ziegen), Hunde und Katzen befällt. Die Krankheitssymptome sind ähnlich der Tollwut. (Lähmung, Zittern, Krämpfe Deshalb auch die Bezeichnung, Pseudowut. In der Schweinehaltung ist die Seuche nach Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr aufgetreten.
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Bei Wildschweinen haben Untersuchungen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bis zu 27 % Befall ergeben. Auch andere Bundesländer sind nicht frei. In Schleswig-Holstein ist noch kein Fall bekannt. Hier geht es um die Sicherheit unserer Jagdhunde, besonders bei Jagdeinsätzen in anderen Bundesländern. Infektionsmöglichkeiten beim Hund sind:Aufnahme (Verfütterung) roher Innereien oder Fleisch infizierter Schweine oder WildschweineAnschneiden erlegten, infizierten Schwarzwildes durch JagdhundeAufnahme von Körperflüssigkeit infizierter Tiere beim Verbeißen in das Wild oder durch Belecken verendeten Wildes. Bis heute gibt es keinen Impfstoff für die Hunde. Eine Behandlung erkrankter Hunde ist nicht möglich. Die Seuche führt bei Hunden zum Tod. Hier soll zum Schutz der Hunde auf die Gefahren aufmerksam gemacht hat werden. In Erster Linie gilt deshalb:Keine Verfütterung von rohem Fleisch bzw., rohen Innereien vom Schwein oder Wildschwein an Hunde.Vermeidung unnötiger Kontakt der Hunde zu erlegtem Wild.Die Hunde gehören nach der Suche oder dem Stöbern an die Leine.
Zusätzliche Informationen erteilen die Veterinärämter der Landkreise.
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Hundeausbildung
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Der Hundeobmann der Kreisjägerschaft bietet Vorbereitungskurse für Jugendsuche (VJP) und Herbstzuchtprüfung (HZP) an.
Martin Pieper und Hans-Heinrich Jaacks haben sich zum Ziel gesetzt, die Welpen und deren Führerinnen und Führer jährlich aus- und fortzubilden.
Zusätzliche Helfer sind Heidrun Schlüter und Thomas Trautmann. Soweit Hundeführer auch Jagdausübungsberechtigte sind, stellen diese Revierteile zur praktischen Übung zur Verfügung
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Ausbildungskursus 2010
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Der Hundeausbildungskursus 2010 der KJS Eutin blickt auf ein erfolgreiches Ausbildungsjahr zurück Martin Pieper und seine Helfer sind stolz auf ihre Kursteilnehmer. Am 14.02.2010 wurde der Ausbildungskursus mit 6 Teilnehmern begonnen. Die Hunde sollten auf die Jugendsuche (VJP, Derby) vorbereitet werden. Nach 8 Übungstagen wurden von den 6 Hunden 4 zur Prüfung vorgestellt. Im Mai ging die Ausbildung zur Vorbereitung auf die HZP weiter. Aufgrund der motivierten und konsequenten Hundeführer machten die Gespanne sehr gute Fortschritte in der Ausbildung. Auch die Teilnahme an dem Welpenkursus im Vorjahr begünstigte das Voranschreiten der Ausbildung. Ausbilder und Hundeführer erkannten schnell, dass auch das Ziel VGP erreichbar sein kann. Die Ausbildungsinhalte wurden ausgeweitet. Das war aber nur möglich, weil Martin Pieper mehrere fachkundige Helfer gewinnen konnte ihn zu unterstützen. Hier sei noch ein Dank an Norbert Fröhlich, Thomas Trautermann, Heidrun Schlüter und Hans-Heinrich Jaacks gerichtet. Aber auch die Kursteilnehmer waren eifrig mit am Vorbereiten. So wurden vor dem Treffen aller Teilnehmer meist schon die Schweißfährten von dem jeweiligem Revierführer oder Helfer gelegt. Die Hunde entwickelten sich sehr unterschiedlich, so dass die Ausbildung immer individuell abgestimmt wurde. Auch Gespanne aus dem Vorjahr kamen noch zu Vorbereitung der VGP dazu. So konnten 4 Hunde mit ihren Führern die HZP bzw. Solms bestehen. 2 Hunde wurden auf der Brauchbarkeitsprüfung Teil 2 vorgestellt und bestanden. Und zur VGP wurden 7 Hunde geführt. Alle konnten die VGP bestehen! Zwei Hunde erreichten den I. Preis, einer den 2 Preis und drei Gespanne den 3 Preis. Ein Ergebnis welches als außergewöhnlich bezeichnet werden darf. Die Ausbilder wünschen allen Hundeführern viel Freude und Waidmannsheil bei der Arbeit mit ihren Hunden. Ein besonderer Dank geht an die Revierinhaber, die ihre Reviere immer wieder für diese Zwecke zur Verfügung gestellt haben
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