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Blühstreifen
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Agrarlandschaften
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Agrarlandschaften – Eine Herausforderung für Naturschutz und Jagd Europaweit sind unsere Landschaften in weiten Teilen landwirtschaftlich geprägt. In Deutschland werden heute über 50% der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Die Verantwortung für diese Flächen tragen in einem hohen Maße die Landwirte. Sie formen, gestalten und bewirtschaften Äcker, Weiden, Wiesen und somit auch unersetzliche Lebensräume zahlreicher heimischer Wildtier- und Pflanzenarten. Neben der Zerschneidung der Landschaft durch Verkehrswege und Siedlungen hat die intensive Landwirtschaft vielerorts dazu beigetragen, dass viele der für Agrarlandschaften typischen wild lebenden Tier- und Pflanzenarten selten geworden sind. Gerade den Arten, die an extensive Bewirtschaftung und an Landschaftselemente, wie Hecken oder Feldraine, gebunden sind, fehlt es an geeigneten Lebensräumen. Leitarten wie Rebhühner, Grauammern und selbst die Feldlerche sind in vielen Regionen nur noch selten zu beobachten.
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Seminar
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Am 26.Juni hat unter der Leitung unseres stellv Vorstzenden und Landesobmann für Naturschutz, Christian Meissner, ein Seminartag des LJV SH zu dem Thema Blühstreifen stattgefunden. Ein umfangrfeiches Programm mit Themen wie, – Wiederansiedlung von Wildpflanzen als integrative Biodiversitätsstrategie- oder -Die Bedeutung der Strukturelemente in der Agrarlandschaft - Lebensräume aus Jägershand-, sind behandelt. Es war eine gut besuchte Veranstaltung, die mit großem Interesse verfolgt wurde. Die Teilnehmer haben großes Lob gespendet. Vorträge und Darstellungen sind auf bder Siete des LJV unter ljv-sh.de nachzulesen. Oder auch Download
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