Unsere Jagd. Unsere Leidenschaft. 

Jagd ist nicht nur Erlegen von Wild.

Jagd ist für uns Tradition, Wildhege und Naturschutz. 

Durch das Zusammenspiel aller drei Merkmale können wir die Jagd waidgerecht und nachhaltig ausführen - im Einklang mit der Natur unserer Region.

 

Wir kümmern uns um die heimischen Wildtiere. Dafür gehen wir in den Wald und auf die Felder. Hier beobachten wir die Tiere. Wir schauen, ob es ihnen gut geht und ob die Natur intakt ist. 

 

Fragen Sie uns einfach.

Wir antworten Ihnen gerne.

Wir lieben, was wir tun. Diese Passion leben wir jeden Tag.




Aktuelles


Afrikanische Schweinepest (ASP)

Download
Afrikanische Schweinepest (ASP)
Information vom Friedrich-Löffler-Institut 15.01.2018
FLI-Information_FAQ_ASP20170115.pdf
Adobe Acrobat Dokument 391.7 KB

Bericht über die Kreismeisterschaft


Zeugen gesucht: WWF startet „Wilderei-Notruf“

Das illegale Töten geschützter Tierarten ist kein Kavaliersdelikt. / Kritik an Ermittlungsbehörden: Aufklärungsquote erschreckend gering.

 

Berlin, 24.08.17: In den vergangenen Jahren wurden in Deutschland nachweislich mindestens 25 Wölfe, sechs Luchse und mehr als 1.500 Greifvögel und Eulen vergiftet, erschossen oder in illegalen Fallen gefangen. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte noch um ein Vielfaches höher liegen. Das zumindest befürchtet die Naturschutzorganisation WWF und verweist zudem auf die verschwindend geringe Aufklärungs- oder gar Verurteilungsquote. Um das zu ändern, hat der WWF eine neue 24-Stunden-Notrufhotline eingerichtet, denn oft fehlt es an Hinweisen zum Tathergang oder dem Täter. Immer noch wird das Verbrechen als Kavaliersdelikt verharmlost. Unter der Nummer 0800 10 20 340 können Zeugen ab sofort Aussagen zu derartigen Fällen machen, auf Wunsch auch anonym. Meldungen sind darüber hinaus unter www.wildereinotruf.de möglich.

 

„Nicht nur Elefanten, Tiger und Co. sind Opfer von Wilderei. Auch in Deutschland werden streng geschützte Tierarten verfolgt und getötet. Der WWF-Wilderei-Notruf ist ab sofort 24 Stunden, 7 Tage die Woche erreichbar. Wir wollen es Zeugen so einfach wie möglich machen, ihre Beobachtungen zu melden“, so Moritz Klose, Referent Wildtiere in Europa beim WWF Deutschland. „Das illegale Töten geschützter Tierarten ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat. Wir müssen die Täter zur Verantwortung ziehen.“ Ziel des WWF ist es, durch die Hotline den  Druck auf die Straftäter zu erhöhen und die  Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Zugleich kritisiert die Naturschutzorganisation, dass es in Deutschland bei der Strafverfolgung zu Wilderei durch Polizei und Behörden weiterhin Defizite gibt. So werden etwa im Bayerischen Wald seit Jahren Luchse getötet oder verschwinden auf ungeklärte Weise. Bislang konnte erst ein Tatverdächtiger ermittelt werden, auch mithilfe von Hinweisen, die ein Zeuge dem WWF gemeldet hatte. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft ziehen sich allerdings nach wie vor in die Länge.

 

Ähnlich sieht es bei den aktuellen, illegalen Tötungen von Wölfen aus: Laut WWF konnten lediglich in drei Fällen der oder die Täter ermittelt werden. Obwohl das Bundesnaturschutzgesetz bei der Tötung eines streng geschützten Tieres eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro vorsieht, wurden bislang die Verfahren in den überwiegenden Fällen eingestellt. Lediglich in zwei Fällen wurden Geldstrafen von 1000 bis 3500 Euro verhängt.

 

„Mit dem 25. getötet aufgefundenen Wolf seit dem Jahr 2000 ist für uns eine Schmerzgrenze überschritten. So kann es nicht weitergehen“, sagt Klose. „Jeder kann nun helfen, die Verfolgung streng geschützter Tierarten in Deutschland zu bekämpfen. Beim Pilze sammeln, auf Wanderungen, beim Radfahren oder bei Unternehmungen in der Natur: Niemand sollte sich scheuen, bei einer verdächtigen Entdeckung aktiv zu werden. Machen Sie Fotos und melden Sie ihre Beobachtung an den WWF Wilderei-Notruf. Informieren Sie insbesondere beim Fund von anderen Wildtieren auch das örtliche Forstamt bzw. den zuständigen Jäger oder Förster. Wir werden alle Hinweise prüfen und treten in Kontakt mit den zuständigen Behörden. An einem Tatort der Wilderei gelten zudem die gleichen Regeln wie bei jedem anderen Verbrechen: Rufen Sie die Polizei und verändern Sie derweil nichts am Fundort.“

 

Pressekontakt: Roland Gramling, WWF Deutschland, Pressestelle, Tel. 030 311 777 425, roland.gramling@wwf.de 


Jungjägerprüfung 2017

Anfang Mai 2017 fand die Prüfung zur Erlangung des ersten Jagdscheines im Kreis Ostholstein statt. Die KJS Eutin hatte 28 Prüflinge gemeldet, die seit Dezember 2016 an dem entsprechenden Lehrgang teilgenommen hatten.

 

Seit 2010 hat die KJ Eutin wieder ein eigenes Ausbilderteam. Dieses besteht aus Detlef Butz, Conrad Gröne, Claus Groth, Peter Hundrieser, Christian Meissner, Manfred Pump, Dr. Söhnke Steffens, Thomas Trautermann und Otto Witt. Die Unterrichtsabende und auch die Prüfung fanden in den Räumlichkeiten des Schießsportzentrums Kasseedorf e.V. statt, der samstägliche Lehrgang bei der BQOH in Pulverbeck. Insgesamt wurden etwa 200 Stunden an theoretischem Unterricht erteilt. Eine besondere Herausforderung stellte in diesem Jahr die große Anzahl der Teilnehmer dar. Dieser Umstand führte dazu, dass der einzelne Anwärter durchaus auch selbst sein eigenes Wissen und seine Fertigkeiten überprüfen musste. Der Ausbildung wird wachsender Zuspruch zuteil.

 

Nach dem Prüfungsstress luden die jungen Jäger die Ausbilder am 13.05.2017 zu einem zünftigen Beisammensein in das Eutiner Brauhaus ein. Bei diesem Anlass wurden dekorative Jägerbriefe an die Absolventen überreicht. Diese „revanchierten“ sich mit kleinen Geschenken für jeden Ausbilder. Als besonders wichtig für die KJ wurde im Rahmen der Redebeiträge hervorgehoben, dass man in den Jahren 2016 und 2017 allein über die vereinseigene Ausbildung 51 neue Mitglieder habe werben können. Es wurde den Jungjägern zugesagt, man werde bei Bedarf jeden von ihnen an einen erfahrenen Revierinhaber vermitteln. Erwartet werde eine waidmännische Jagdausübung und ein respektvoller Umgang mit dem uns anvertrauten Wild. Bei bester Stimmung wurde bis in den frühen Morgen gefeiert.

 

Wir sagen allen neuen Mitgliedern ein kräftiges Waidmannsheil!

Möge Ihnen ein ereignisreiches und erfülltes Jägerleben beschieden sein!

 

Anmeldungen für den neuen Ausbildungskurs ab November 2017 werden an

Otto Witt (Tel. 04521 9345) oder

Christian Meissner (Tel. 04521 9635) erbeten.

 

Das Ausbilderteam der KJ Eutin


Gerichtsurteil bezüglich der geänderten jagdzeiten

Download
Artikel über das OVG-Urteil
Das Verwaltungsgericht hat die Klagen gegen die Jagdzeitenregelung zurückgewiesen. Das Land könne die Zeiten so per Verordnung regeln. Eine Begründung zum Urteil folgt!
OVG-Urteil- Jagdzeiten in Schleswig-Hols
Adobe Acrobat Dokument 53.5 KB

Georg Deutz ist neuer vorsitzender: die Jahreshauptversammlung 2017

Am 07.04.2017 fand in der Schützenhalle in Ahrensbök die diesjährige Jahreshauptversammlung der KJ Eutin statt. In Anwesenheit des Landrates des Kreises Ostholstein R. Sager und des Präsidenten des LJV W. Heins nahmen etwa 200 Mitglieder an der harmonischen Veranstaltung teil. Nach Abhandlung der vereinsrechtlichen Regularien und einem einstimmigen Beschluss zur Beitragserhöhung bzw. Verlängerung der Umlage für das SSZ Kasseedorf stand insbesondere die Neuwahl des kompletten Vorstandes und der Obleute auf dem Programm. Auch hier erfolgten die Entscheidungen jeweils ohne Gegenstimme.

 

Georg Deutz, HR Timmendorfer Strand, wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er war seitens des amtierenden Vorstandes vorgeschlagen worden. Der neue Vorsitzende war zuvor als Beisitzer und Stellvertretender Vorsitzender in der KJ tätig. Er ist 42 Jahre alt und Diplomkaufmann von Beruf. Stellvertretende Vorsitzende wurden Christian Meissner, HR Eutin, und Jürgen Schlüter, HR Malente. Christian Meissner nimmt dieses Amt bereits seit 2005 wahr. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Johanna Muhs, HR Ahrensbök, berufen. Sie löst den bisherigen Amtsinhaber Frank Redemann ab, der seit 2016 Schatzmeister des SSZ Kasseedorf ist. Die Tätigkeit der Schriftführerin/ Geschäftsstelle wurde Sabine Absach, HR Eutin, übertragen. Diese hatte das Amt bereits kommissarisch ausgeübt, nachdem Birgit Stooß im Sommer 2016 verstorben war. Zu Beisitzern wurden Thomas Rüsch, Jörn Jahnke, Nikolaus Mentz, Hubertus Bossmann, Frank Schuhmacher und Frank Redemann berufen. 

 

Otto Witt, Vorsitzender der KJ seit 2005, hatte nicht erneut kandidiert. Es entsprach seinem Wunsch, das Amt nach etwa 30 –jähriger Tätigkeit im engeren Vorstand in jüngere Hände zu legen. Seine Verdienste wurden von dem neuen Vorstand angemessen gewürdigt. Ihm wurde in diesem Zusammenhang ein Geschenkgutschein überreicht. Zudem wurde er einmütig zum Ehrenvorsitzenden berufen. 

 

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden Hubertus Fitz, HR Timmendorfer Strand, Horst Prell, HR Bad Schwartau, und Frank Redemann, HR Bosau, mit der Verdienstnadel in Silber ausgezeichnet. Herber Boller, HR Timmendorfer Strand, Jörn Jahnke, HR Timmendorfer Strand, Frank Schumacher, HR Malente, und Johannes Thode, HR Pönitz, erhielten die bronzene Verdienstnadel. Gerd Kayser, HR Bad Schwartau, Jürgen Meyer, HR Stockelsdorf, und Walter Stille, HR Pönitz, wurden für 60-jährige Mitgliedschaft im LJV geehrt. Die Geehrten waren zur Freude ihrer langjährigen jagdlichen Freunde persönlich zur Jahreshauptversammlung erschienen. Eben diese Auszeichnung wurde auch Robert Prüß, HR Stockelsdorf, zuteil. 

 

Der neue Vorstand teilte mit, dass die Kontakte zur KJ insbesondere über die Schriftführerin Sabine Asbach hergestellt werden können. Diese ist telefonisch unter 04521 775135 erreichbar. Ihre E-Mailadresse lautet: asbach-eutin@arcor.de.

 

Die Versammlung wurde nach etwa 4-stündiger Dauer mit einem kräftigen Horrido auf das Deutsche Waidwerk geschlossen.

 

Otto Witt

Obmann Öffentlichkeitsarbeit


Goldschakal in Schleswig-Holstein nachgewiesen

Download
Goldschakal in Schleswig-Holstein
Hier der Presseartikel des Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
170523_Goldschakal.pdf
Adobe Acrobat Dokument 150.0 KB

Abschusspläne rehwild: wir machen weiter!

Liebe Jagdgenossen & Freunde,

wir machen weiter. Das Rehwild ist uns sehr wichtig, daher möchten wir die Abschußpläne für Rehwild weiter fortführen. Die Abschußpläne finden Sie im Formularcenter zum Download bereit stehend. 


Unser Kommentar zur Wild-Hetze von den Hunden iN Bosau

Quelle: Lübecker Nachrichten, Donnerstag den 19.01.2017


Lebensräume in der Agrarlandschaft - Seminare

Download
Flyer über die nächsten Veranstaltungen
Lebensräume in der Agrarlandschaft.pdf
Adobe Acrobat Dokument 341.2 KB

Bei Interesse sind Sie herzlich eingeladen bei den angebotenen Veranstaltungen teilzunehmen.



Wir nehmen Abschied.

Die Kreisjägerschaft Eutin e.V. trauert um Ihren ehemaligen Vorsitzenden Dr. Rudolf Tode

der am 20.12.2016 im gesegneten Alter von 95 Jahren verstorben ist.

 

Der Verstorbene war seit 1971 über viele Jahre Leiter des ehemaligen Hegeringes Gleschendorf und in der Zeit von 1975 bis 1982 Vorsitzender der Kreisjägerschaft Eutin. Sein hohes fachliches Wissen und seine Gradlinigkeit sind unvergessen. Bis zu seinem Tode sind ihm die Belage der Natur und der Jagd von hoher Wichtigkeit gewesen. Die Geschicke der Kreisjägerschaft Eutin und des Hegeringes Pönitz lagen ihm auch nach seinem Ausscheiden aus den Vorstandsämter immer am Herzen. Seine konstruktiven Hilfestellungen waren stets gefragt. Aufgrund seiner Verdienste wurde Dr. Tode am 14.05.1982 die silberne Ehrennadel des Landesjagdverbandes Schleswig- Holsteins verliehen.

 

Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren und sagen ein letztes Waidmannsdank.

 


Achtung (Wild) Geflügelpest: Wie verhalten wir uns als jäger richtig?

Der LJV Schleswig- Holstein hat eine Handlungsempfehlung ausgegeben. Wir bitten alle Jäger diese zu lesen und zu beachten. Die Handlungsempfehlung finden Sie hier: 

http://www.ljv-sh.de/component/content/article/754-handlungsempfehlung-gefluegelpest-

Des Weiteren steht Ihnen die Handlungsempfehlung als PDF zum Download hier bereit (Stand 16.11.2016).

Download
Handlungsempfehlung Geflügelpest LJV SH
handlungsempfehlung-gefluegelpest-.pdf
Adobe Acrobat Dokument 238.2 KB

3. NOvember = HubertusTag: EIn gedenken an den schutzpatron

Am 3. November gedenken Jäger in ganz Deutschland und in Teilen Europas ihres Schutzheiligen Sankt Hubertus, Pfalzgraf von Burgund. Er wird als  Begründer einer nachhaltigen und waidgerechten Jagd angesehen, an dem sich Jägerinnen und Jäger ein Beispiel nehmen sollen.

Der Überlieferung nach war Hubertus als junger Edelmann ein zügelloser Jäger, der die Erlegung des Wildes als Selbstzweck sah. Weder christliche Feiertage noch ethische Grundsätze hinderten den Jäger, seiner Leidenschaft hemmungslos nachzugehen. Nachdem seine Frau gestorben war, ging er als Einsiedler in die Wälder der Ardennen, um dort über seine Trauer hinwegzukommen und ernährte sich ausschließlich durch die Jagd. Eine Begegnung mit einem Hirsch, der ein leuchtendes Kreuz zwischen seinen Geweihstangen trug, bekehrte ihn und ließ ihn erkennen, dass die Jagd nicht allein dem Selbstzweck dient, sondern ein Dienst an der Natur mit weitreichender Verantwortung ist. Diese „Achtung vor dem Geschöpf“ ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein. Der Heiliggesprochene wird meist mit Jagdhund und Jagdhorn kniend vor dem „Hubertushirsch“ dargestellt, bewaffnet mit Schwert und Spieß. Hubertusmessen werden Anfang November von Jagdhornbläsern begleitet und in feierlich geschmückten Kirchen gehalten.  

 

Über 374.000 Jäger liefern heute jährlich hochwertiges Wildfleisch im Wert von etwa 190 Millionen Euro. Sie sind zudem gesetzlich verpflichtet, einen gesunden, artenreichen Wildbestand zu erhalten. Dazu gehört beispielsweise die Prävention von Tierseuchen oder übermäßigen Fraßschäden in Wald und Feld. Ebenso die Bejagung von Fleischfressern wie Fuchs und Waschbär zugunsten bedrohter Arten. Über 82 Millionen Euro geben Jäger jährlich aus eigener Tasche für Biotoppflege und Artenschutz aus. Hinzu kommen weitere 100 Millionen Euro für die Prävention von Wildschäden.


Walderlebnistag 2016 - ein voller erfolg

Jäger in Ostholstein
Zeitungsartikel: Lübecker Nachrichten vom 15.09.2016

Impressionen: Unser Stand auf der Landesgartenschau

Hier finden Sie laufend ein paar aktuelle Fotos von unserem Stand und unseren Gästen. Es ist immer ein tolles Erlebnis mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Viel Spaß beim Anschauen.